Zeitarbeitssoftware
Zeitarbeitssoftware, in der jeder Einsatz einmal steht.
Eine Zeitarbeitssoftware muss mehr können als Stammdaten verwalten. Sie muss wissen, wie lange ein Mitarbeiter beim Kunden bleiben darf, ab wann Equal Pay gilt und welcher Tarif rechnet. In alluvo hängen Vertrieb, Disposition, Verträge, Zeiten, Rechnung und Lohndaten am selben Einsatz, und KI-Agenten erledigen die Büroarbeit dazwischen.
Zeitarbeitssoftware
- AÜG-Fristen
- am Einsatz gezählt
- AÜV
- aus dem Einsatz erzeugt
- Kundenportal
- Buchung und Freigabe
- Mitarbeiter-App
- ohne App-Store
- DATEV
- Buchungsstapel und Lohn-Import
- KI-Agenten
- erledigen die Büroarbeit
Checkliste
Worauf es bei Zeitarbeitssoftware ankommt.
Sieben Fragen, die du jedem Anbieter stellen solltest, uns eingeschlossen. Unter jeder steht, wie alluvo sie beantwortet.
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Kennt die Software das AÜG?
Höchstüberlassungsdauer und Equal Pay laufen je Mitarbeiter und Kunde. Eine Zeitarbeitssoftware sollte beide aus den Einsätzen selbst zählen und sich melden, bevor eine Frist reißt. In alluvo lässt sich ein Einsatz über die Höchstdauer weder planen noch als Vertrag abschließen.
Was alluvo beim AÜG prüft -
Entsteht der AÜV aus dem Einsatz?
Wer Verträge in Word schreibt, tippt Daten ab, die längst im System stehen. In alluvo entstehen Rahmenvertrag, AÜV und Konkretisierung aus dem Datensatz des Einsatzes, und die Einsatzmitteilung nach § 11 AÜG geht gleich mit an den Mitarbeiter.
Der AÜV in alluvo -
Bucht dein Kunde selbst?
Freie Stunden verkaufen sich am Telefon schlecht. Im Kundenportal sieht dein Kunde, wer frei ist, mit Qualifikation und dem Satz aus deinem Rahmenvertrag, bucht selbst und gibt die Stunden später am selben Ort frei.
Das Kundenportal -
Kommen die Stunden aus einer App?
Stundenzettel auf Papier verzögern jede Rechnung. In alluvo erfassen deine Mitarbeiter ihre Zeiten in der Mitarbeiter-App oder laden den unterschriebenen Zettel als Foto hoch, und die Kundenfreigabe hat Fristen und Erinnerungen.
Digitale Stundenzettel -
Wird aus der Stunde eine Rechnung?
Freigegebene Stunden und der Satz aus dem Rahmenvertrag laufen in alluvo in den Abrechnungslauf. Deine Kanzlei bekommt den Buchungsstapel im DATEV-Format, die freigegebenen Lohnbestandteile gehen als DATEV-Lohn-Importdatei raus.
Rechnungen und Mahnwesen -
Findet die Software neue Kunden?
Im selben System wie deine Einsätze liegt das CRM. Der Lead-Radar zeigt Arbeitgeber mit offenen Stellen nach Beruf und Umkreis, aus der Jobsuche der Bundesagentur für Arbeit, und Nachfass-Mails verschickt eine Sequenz.
Das CRM für Personaldienstleister -
Was kostet der Einstieg?
In alluvo zahlst du einen Preis je Mitarbeiter im Einsatz und Monat, mit allen Modulen. Verleihfreie Mitarbeiter, Kandidaten und Benutzer kosten nichts, eine Mindestabnahme gibt es nicht. Das Onboarding mit Einrichtung, Übernahme deiner Bestandsdaten und Schulung ist bei jährlicher Zahlung kostenlos.
Preis und Rechner
Aus dem Alltag
Drei Gründe, warum Personaldienstleister ihre Software wechseln.
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Mit alluvo 01
Der Einsatz ist ein Datensatz.
In alluvo hängen Kunde, Rahmenvertrag, Dienstplan, Stunden und Rechnung am selben Einsatz. Die Faktura rechnet mit dem Satz aus dem Rahmenvertrag und den Stunden, die dein Kunde freigegeben hat.
Gehört der Vergangenheit an
Der Einsatz steht in fünf Programmen. Jedes mit einem anderen Stand.
Der Kunde steht im CRM, der Vertrag in Word, der Dienstplan in Excel, die Stunden auf Papier und der Lohn beim Steuerbüro. Jede Änderung am Einsatz tippt jemand viermal ab.
Die FolgeDer Satz wird im Vertrag angepasst, in der Rechnung nicht. Das merkt erst dein Kunde, und dann schreibst du eine Gutschrift.
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Mit alluvo 02
Die Büroarbeit macht alluvo.
Verträge entstehen aus dem Einsatz, Stunden kommen aus der App, und die Rückfragen deiner Leute im Einsatz laufen über die Mitarbeiter-App statt übers Bürotelefon. Dein Team kümmert sich um Kunden und Mitarbeiter.
Gehört der Vergangenheit an
Das Büro wächst mit jedem Kunden. Die Marge nicht.
Mehr Einsätze heißen mehr Verträge, mehr Stundenzettel und mehr Rückfragen. Also stellst du im Innendienst ein, und bis die neue Kraft eingearbeitet ist, macht der Rest Überstunden.
Die FolgeDer Innendienst wächst schneller als der Umsatz. Was der zusätzliche Kunde bringt, frisst die zusätzliche Stelle.
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Mit alluvo 03
Die Rechnung folgt der freigegebenen Stunde.
Deine Mitarbeiter erfassen die Zeiten in der App, dein Kunde gibt sie im Kundenportal frei, und die Faktura rechnet mit genau diesen Stunden. So rechnest du eng ab und kannst Factoring vermeiden oder abbauen.
Gehört der Vergangenheit an
Die Rechnung wartet auf die Stundenzettel. Das Geld wartet auf die Rechnung.
Am Monatsende fehlen Stundenzettel, und ohne Stunden geht keine Rechnung raus. Die Löhne sind da längst bezahlt.
Die FolgeDu finanzierst die Löhne wochenlang vor. Wird es eng, springt das Factoring ein und nimmt seine Gebühr.
Aus dem Betrieb
„Der Moment, an dem klar war, dass es ohne alluvo nicht mehr sinnvoll ist: als ich aus dem Auto raus mit einer Sprachnachricht die Arbeit von mehreren Stunden erledigt habe.“
Die Module
Alles am selben Datensatz.
- Vertrieb Firmen, Ansprechpartner, Akquise und der Lead-Radar.
- Recruiting Bewerbungen aus Jobbörse, Anzeigen und Empfehlungen in einer Liste.
- Disposition & Verträge Dienstplan, Rahmenvertrag, AÜV und Kundenportal.
- Personal & Zeit Personalakte, Zeiterfassung und die Mitarbeiter-App.
- Lohn Gehälter und Bankverbindungen an der Personalakte.
- Faktura Rechnungen ab der freigegebenen Stunde, Mahnwesen, DATEV-Export.
- Controlling Deckungsbeitrag je Einsatz, bevor der Monat abgerechnet ist.
- Service & Inbox Mails, Chat und Telefon als Tickets in einem Posteingang.
Weiterlesen
Die Regeln dahinter.
- Dispositionssoftware Die Checkliste für die Dispositionssoftware: Dienstplan, Fristen, Vertrag, Ersatz bei Krankmeldung.
- Höchstüberlassungsdauer Wie die 18 Monate zählen, wann eine Pause neu startet und was der Tarif des Kunden ändert.
- Equal Pay Ab wann gleicher Lohn gilt, was die neun und fünfzehn Monate bedeuten und was zum Vergleichsentgelt gehört.
Fragen
Fragen zur Zeitarbeitssoftware.
Was ist eine Zeitarbeitssoftware?
Eine Software, die die Abläufe eines Personaldienstleisters abbildet: Kunden und Aufträge, Mitarbeiter und Bewerber, Einsätze und Verträge nach AÜG, Zeiten, Rechnungen und Lohndaten. Von allgemeiner HR- oder CRM-Software unterscheidet sie die Überlassung: Höchstdauer, Equal Pay und Tarif rechnen am Einsatz mit.
Was kostet alluvo?
Einen Preis je Mitarbeiter im Einsatz und Monat, mit allen Modulen, bei jährlicher Zahlung weniger. Verleihfreie Mitarbeiter, Kandidaten und Benutzer kosten nichts. Das Onboarding ist bei jährlicher Zahlung kostenlos, bei monatlicher Zahlung kostet es einmalig. Alle Zahlen und einen Rechner findest du auf der Preisseite.
Können wir unsere Daten aus dem alten System übernehmen?
Ja. Die Übernahme deiner Bestandsdaten aus dem Altsystem gehört zum Onboarding. Nach dem Import prüft alluvo die Daten auf Dubletten, schiefe Formatierung und fehlende Angaben und legt dir vor, was sich nicht automatisch beheben lässt.
Arbeitet alluvo mit DATEV?
Ja. Rechnungen gehen als Buchungsstapel im DATEV-Format an deine Kanzlei, freigegebene Lohnbestandteile als DATEV-Lohn-Importdatei. Die Entgeltabrechnung selbst läuft weiter in deinem Lohnprogramm.
Wo liegen meine Daten?
alluvo läuft bei Amazon Web Services in Frankfurt am Main, Server und Speicher stehen in Deutschland. Für KI-Aufgaben gehen die dafür nötigen Inhalte unter Standardvertragsklauseln an Anthropic und OpenAI. Verbindlich regelt das die Auftragsverarbeitungsvereinbarung.
Muss ich Module einzeln buchen?
Nein. Alle Module sind im Preis je Mitarbeiter im Einsatz enthalten. Was sie umfassen, steht auf der Preisseite.
Sehen ist einfacher als lesen.
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