alluvo operator

Dein Betrieb. Auf Zuruf.

Das Claude-Plugin für Personaldienstleister, das alluvo bedient. Sprich mit deiner Disposition — der operator arbeitet mit deinen echten Daten, deinen Rechten, deinen LeitplankenRegeln, die im Datenmodell stehen statt in einer Checkliste: Tarif, Equal Pay, Höchstüberlassungsdauer und die AÜG-Fristen werden geprüft, bevor überhaupt ein Dokument entsteht.. Dahinter steckt kein zweites Programm, sondern derselbe Anschluss, den alluvo als MCP-ServerModel Context Protocol: der offene Standard, über den KI-Assistenten mit Software sprechen. alluvo betreibt einen angemeldeten Anschluss dieser Art — dahinter liegt dieselbe Logik und dieselbe Rechteprüfung wie in der Weboberfläche. ohnehin anbietet.

Ein Schritt. Keine Schlüssel. Kein Terminal.

Eine Demo des alluvo operators in Claude. Fünf Beispielanfragen laufen nacheinander durch — verleihfreie Mitarbeiter samt passenden Rahmenvertragskunden, das Onboarding einer neuen Mitarbeiterin, ein Vertragsabschluss samt Einsatzmitteilung, eine Krankheitsvertretung und eine Dublettenvorschau — jeweils mit den Ergebnissen, die alluvo daraufhin liefert.

Beispiele aus echten Abläufen. Was der operator antwortet, kommt aus deinem Bestand — nicht aus dem Gedächtnis eines Sprachmodells.

So funktioniert's

Drei Schritte. Dann redest du.

Zwischen „noch nie benutzt“ und „der erste Vertrag ist raus“ liegt keine Einführungsphase. Nur eine Anmeldung.

  1. 01

    Plugin installieren

    Ein Schritt in Claude, und der PluginEin Paket für Claude: es bringt den Anschluss zu alluvo mit und dazu die fertigen Abläufe für die Personaldienstleistung. Du installierst es einmal — den Rest richtet es selbst ein.-Anschluss steht.

    Keine API-Schlüssel, keine Konfigurationsdatei, kein Entwickler-Setup. Der Anschluss ist im Paket bereits beschrieben.

  2. 02

    Mit deinem alluvo-Konto anmelden

    Claude findet den Anmeldeweg selbst: OAuth 2.1Der Standard-Anmeldeweg im Web. Du meldest dich bei alluvo an und erlaubst den Zugriff. Claude bekommt nie dein Passwort, sondern ein Zugriffsrecht, das du jederzeit wieder entziehen kannst. im Browser, anmelden, bestätigen. Gehörst du zu mehreren Organisationen, wählst du eine — danach bleibt alles in ihr.

    Wer nicht Mitglied der Organisation ist, kommt nicht hinein. Das entscheidet nicht das Modell, das entscheidet der Anschluss.

  3. 03

    Loslegen

    Der operator hat exakt deine Rechte. Und keine mehr. Jede einzelne Aktion läuft durch dieselbe Prüfung wie ein Klick in der Oberfläche — was du nicht darfst, darf er auch nicht.

    Und alles, was er tut, trägt deinen Namen: der operator handelt als du, nicht neben dir.

Der Umfang

Ein Zugang. Kein Ausschnitt.

Ein Assistent, der nur suchen darf, ist ein Suchfeld mit besseren Manieren. Der operator greift auf das zu, womit dein Betrieb tatsächlich arbeitet.

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Werkzeuge1

Vom Verleihfrei-Abgleich über den Vertragslauf bis zur Dublettenprüfung — jedes einzeln aufgerufen, jedes einzeln geprüft.

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SkillsEin Skill ist ein fertiger Ablauf: die Anleitung, in welcher Reihenfolge der operator welche Werkzeuge benutzt — vom Onboarding einer neuen Kraft bis zur Krankheitsvertretung. Du musst ihn nicht schreiben, er ist im Plugin dabei. im Plugin

Fertige Abläufe, nicht bloß Bausteine. Du sagst, was passieren soll — die Reihenfolge kennt der operator.

rund 121

erreichbare Datentypen

Mitarbeiter, Kunden, Rahmenverträge, Einsätze, Dienstpläne, Zeiten, Dokumente — rund die Hälfte des Datenmodells.

Abläufe

Ein Satz. Ein ganzer Ablauf.

Fünf Abläufe, wie sie täglich vorkommen. Links steht, was du sagst. Rechts, was daraus wird — und wo der operator anhält und dich fragt.

01 / 05

Verleihfrei, verkauft

Du sagst

„Wer ist nächste Woche ohne Einsatz — und wer könnte ihn brauchen?“

  1. Der operator zieht alle Mitarbeiter ohne laufenden Einsatz, mit Datum, ab dem sie frei sind.
  2. Er gleicht ab mit deinen Rahmenvertragskunden: passende Rolle, machbarer Weg, hinterlegter Stundensatz.
  3. Er legt die Einsatzverträge im Entwurf an und setzt der Disposition eine Prüfaufgabe.

Gibst du frei, verschickt er das AÜV-Bündel zur Unterschrift — und hält den Mitarbeiter 48 Stunden für diesen Einsatz vor, damit ihn niemand parallel verplant.

02 / 05

Onboarding, ohne Formularmappe

Du sagst

„Nimm die Neue auf und hol ihre Daten selbst rein.“

  1. Er prüft, was zur Personalakte noch fehlt, und legt die Lücken offen.
  2. Er verschickt den digitalen Personalfragebogen als Gastlink — sie füllt aus, alluvo übernimmt die Stammdaten.
  3. Bankverbindung, Notfallkontakt und No-Gos landen dort, wo sie hingehören.

Zum Schluss zeigt er Einsätze in der Nähe und schickt die Einladung in die Mitarbeiter-App. Die 50 Seiten Papier entfallen ersatzlos.

03 / 05

Vom Bedarf bis zur Einsatzmitteilung

Du sagst

„Der Personalbedarf vom Klinikum ist durch. Mach die Verträge.“

  1. Er nimmt den Bedarf auf und setzt den Rahmenvertrag auf — der Kunde unterschreibt im Portal.
  2. Darauf den Einsatzvertrag: Zuschläge, Schichtplan, Laufzeit.
  3. Mit dem Abschluss entstehen AÜV, Auftragsbestätigung und die Einsatzmitteilung nach § 11 AÜG.

Die Einsatzmitteilung ist keine Erinnerung im Kalender: entweder entsteht sie mit dem Vertrag, oder der Vertrag entsteht nicht.

04 / 05

Krankheitsvertretung, noch am selben Tag

Du sagst

„Frau Aydin fällt aus. Wer kann ab morgen?“

  1. Er sucht die Vertretung für den laufenden AÜV und prüft dabei Rolle, Sperrliste des Kunden und das Arbeitszeitgesetz.
  2. Bestätigst du, trägt er die Vertretung im bestehenden Vertrag ein — kein neuer Papierstapel.
  3. Die Konkretisierung nach § 12 AÜG geht automatisch an den Kunden.

Der Anruf beim Kunden bleibt dir. Die Unterlage dazu liegt schon vor, wenn du ihn führst.

05 / 05

Dubletten, mit Vorschau

Du sagst

„Such doppelte Firmen — aber zeig mir erst, was passieren würde.“

  1. Er findet die Paare und sortiert sie nach Ähnlichkeit.
  2. Je Paar zeigt er die Vorschau: welche Felder umziehen, welche kollidieren, was an beiden Datensätzen hängt.
  3. Zusammengeführt wird erst auf dein Wort — auf Wunsch bis zu 50 Paare am Stück.

Was nicht sauber zusammengeht, führt er nicht zusammen: statt einer Fehlermeldung bekommst du die blockierenden Datensätze beim Namen genannt — und einen Arbeitsplan dazu.

Sicherheit, eingebaut

Kein Ja, kein Schreiben.

Ein Assistent, der in deinem Bestand schreiben darf, braucht mehr als guten Willen. Die vier Regeln unten stehen nicht in einem Systemprompt, sondern im Code — ein Modell kann darüber nicht verhandeln.

Wie alluvo insgesamt mit deinen Daten umgeht

Vorschau, dann Bestätigung
Jede schreibende Aktion läuft zweistufig: erst zeigt der operator, was passieren würde, dann führt er aus. Ohne dein Ja bleibt der Bestand, wie er ist.
Endgültiges Löschen ist aus
Über den operator wandert etwas in den Papierkorb, nie darüber hinaus. Wiederherstellen geht immer; das harte Löschen ist für diesen Weg im Code abgeschaltet.
Jede Änderung hat einen Absender
Was der operator ändert, steht in derselben Historie wie deine Klicks im Browser — mit Quelle, Werkzeug und Zeitpunkt. Wer wann was geändert hat, bleibt beantwortbar.
Sensible Daten gehen nicht raus
Zwei Wächter im Code halten Daten nach Art. 9 DSGVOBesondere Kategorien personenbezogener Daten: Gesundheit, Religion, Gewerkschaftszugehörigkeit, Herkunft. In der Personaldienstleistung heißt das vor allem Krankmeldungen, Atteste und Einschränkungen. und interne Vermerke aus Texten heraus, die an Kunden oder Bewerber gehen. Das greift auf den Wegen, die alluvo kennt — als zusätzliche Bremse, nicht als Rundum-Versprechen.

FAQ

Alles, was noch offen ist.

Fehlt eine Frage, schreib uns: info@alluvo.ai. Wir antworten mit dem, was wirklich läuft — nicht mit dem, was gut klingt.

Was ist MCP — und was ist daran der operator?

MCP, das Model Context Protocol, ist der offene Standard, über den KI-Assistenten mit Software sprechen. alluvo betreibt einen MCP-Server: einen angemeldeten Anschluss, hinter dem dieselbe Geschäftslogik und dieselbe Rechteprüfung liegen wie in der Weboberfläche.

Der operator ist das Plugin, das diesen Anschluss in Claude bringt — plus die fertigen Abläufe für die Personaldienstleistung obendrauf.

Brauche ich Claude — geht das auch mit ChatGPT?

Der operator ist heute für Claude gebaut: Claude Desktop, claude.ai und Claude Code. Dort ist er eingerichtet, dort ist er getestet.

MCP ist ein offener Standard, andere Programme könnten ihn grundsätzlich sprechen. Getestet haben wir das nicht — und was wir nicht getestet haben, sagen wir auch nicht zu.

Wie melde ich mich an?

Über OAuth 2.1, und den Weg dorthin findet Claude selbst. Du klickst auf Verbinden, landest im Browser bei alluvo, meldest dich mit deinem Konto an und bestätigst den Zugriff. Keine Schlüssel zum Kopieren, keine Datei zum Bearbeiten.

Gehörst du zu mehreren Organisationen, wählst du eine aus. Danach ist alles, was der operator sieht und tut, auf diese Organisation beschränkt.

Was darf der operator — und was nicht?

Genau das, was du darfst. Der operator handelt mit deinem Benutzerkonto, und jede einzelne Aktion läuft durch dieselbe Rechteprüfung wie ein Klick in der Oberfläche. Ein Disponent mit Zugriff auf eine Niederlassung bekommt über den operator keine zweite dazu.

Rechte selbst verwalten kann er nur, wenn du Super-Admin bist. Für alle anderen ist dieser Bereich schlicht nicht vorhanden.

Kann er meine Daten löschen?

Nicht endgültig. Löschen heißt über den operator: ab in den Papierkorb, jederzeit wiederherstellbar. Das harte Löschen und das Leeren des Papierkorbs sind für diesen Weg im Code abgeschaltet.

Und vorher fragt er ohnehin: schreibende Aktionen zeigen erst die Vorschau und laufen erst nach deiner Bestätigung.

Und wenn er sich vertut?

Dann siehst du es vorher. Die Vorschau nennt Datensätze beim Namen, nicht in Kennziffern; wo etwas mehrdeutig ist, fragt der operator nach, statt zu raten. Blockiert eine Aktion, bekommst du die Datensätze genannt, die im Weg stehen.

Und hinterher siehst du es auch: jede Änderung steht mit Quelle, Werkzeug und Zeitpunkt in der Historie des Datensatzes — dieselbe Historie, in der auch deine eigenen Änderungen stehen.

Spricht der operator Deutsch?

Ja. Die Antwortsprache kommt aus deiner Spracheinstellung in alluvo und wird bei jeder Antwort neu gesetzt, damit das Gespräch nicht nach und nach ins Englische abdriftet.

Im Maschinenraum bleiben Werkzeugnamen und technische Meldungen englisch. Auf deine Antwort hat das keinen Einfluss.

Ist das nur etwas für die Disposition?

Nein. Neben Disposition und Backoffice bringt das Plugin Abläufe für Vertrieb und Recruiting mit: Profilvertrieb, Recherche zu Zielkunden, Erstansprache in Serie, Auswertung der Recruiting-Kampagnen.

Es ist derselbe Anschluss und dieselbe Rechteprüfung — nur eben andere Abläufe darauf.

Kostet der operator extra?

Nein. Der operator ist Teil von alluvo, kein Zusatzprodukt. Seine KI-Arbeit läuft über die Credits deines Kontos — aus demselben Pool, aus dem sich alles in alluvo bedient. Was Credits sind und wie der Pool wächst, steht auf der Preisseite.

Sag es einmal. Laut.

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