Zeitarbeitssoftware

Zeitarbeits­software, in der jeder Einsatz nur einmal erfasst wird.

Eine Zeitarbeitssoftware muss mehr können als Stammdaten verwalten. In alluvo hängen Vertrieb, Disposition, Zeiten, Rechnung und Kundenportal am selben Einsatz, und KI-Agenten erledigen die Büroarbeit dazwischen. Die Regeln des österreichischen AÜG, also Dienstzettel, Einsatzinformation, Kollektivvertrag und Überlassungslohn, bildet alluvo für Österreich noch nicht ab. Das ist in Planung, und die Seite sagt dir bei jeder Frage, wo du heute stehst.

Auf einen Blick alluvo

Zeitarbeitssoftware

Einsatz
ein Datensatz für alles
Kundenportal
Buchung und Freigabe
Mitarbeiter-App
ohne App-Store
Überlassungsvertrag und Dienstzettel
in Planung
Lohnverrechnung
in Planung
KI-Agenten
erledigen die Büroarbeit
Ein System Die Checkliste steht direkt darunter.

Checkliste

Woran du gute Zeitarbeits­software erkennst.

Sieben Fragen, die du jedem Anbieter stellen solltest, uns eingeschlossen. Unter jeder steht, wie alluvo sie beantwortet, und wo für Österreich noch etwas fehlt.

  1. Kennt die Software das österreichische AÜG?

    Das AÜG verlangt vom Überlasser Dienstzettel, Einsatzinformation, Beschäftigerinformation und Aufzeichnungen, dazu kommen Kollektivvertrag und Sozial- und Weiterbildungsfonds. Das AÜG selbst setzt keine Höchstüberlassungsdauer fest. Diese Pflichten bildet alluvo für Österreich noch nicht ab, das ist in Planung. Auf der Compliance-Seite steht, was heute trägt und was du außerhalb von alluvo erfüllst.

    Was alluvo beim AÜG abbildet
  2. Entsteht der Überlassungsvertrag aus dem Einsatz?

    Wer Verträge in Word schreibt, tippt Daten ab, die längst im System stehen. Überlassungsvertrag, Rahmenvertrag und die Einsatzunterlagen aus dem Datensatz des Einsatzes zu erzeugen, ist für Österreich in Planung. Bis dahin schreibst du sie außerhalb von alluvo.

    Der Überlassungsvertrag in alluvo
  3. Bucht dein Kunde selbst?

    Freie Kapazität am Telefon zu verkaufen, kostet Zeit. Im Kundenportal sieht dein Kunde, wer verfügbar ist, mit Qualifikation und dem Satz aus deiner Vereinbarung. Er bucht selbst und gibt die geleisteten Stunden später am selben Ort frei.

    Das Kundenportal
  4. Erfassen die Mitarbeiter ihre Stunden in einer App?

    Papier-Stundenzettel halten jede Rechnung auf. In alluvo tragen deine Mitarbeiter die Zeiten in der Mitarbeiter-App ein oder laden den unterschriebenen Zettel als Foto hoch. Die Freigabe durch den Kunden läuft mit Fristen und Erinnerungen.

    Digitale Stundenzettel
  5. Wird aus der freigegebenen Stunde eine Rechnung?

    Freigegebene Stunden und der Satz aus dem Rahmenvertrag laufen in alluvo in den Abrechnungslauf. Die Lohnverrechnung und den Export an deine Buchhaltung bildet alluvo für Österreich noch nicht ab, das ist in Planung. Die Lohnverrechnung läuft weiter in deinem Programm.

    Rechnungen und Mahnwesen
  6. Hilft die Software bei der Kundengewinnung?

    Im selben System wie deine Einsätze liegt das CRM. Eine Sequenz verschickt die Nachfass-Mails. Der Lead-Radar zeigt heute Arbeitgeber mit offenen Stellen in Deutschland. Eine Datenquelle für Österreich, etwa über das AMS, ist in Planung.

    Das CRM für Überlasser
  7. Was kostet der Einstieg?

    In alluvo zahlst du einen Preis je Mitarbeiter im Einsatz und Monat, mit allen Modulen. Überlassungsfreie Mitarbeiter, Kandidaten und Benutzer kosten nichts, eine Mindestabnahme gibt es nicht. Das Onboarding mit Einrichtung, Übernahme deiner Bestandsdaten und Schulung ist bei jährlicher Zahlung kostenlos.

    Preis und Rechner

Aus dem Alltag

Drei Gründe, warum Überlasser ihre Software wechseln.

  1. Mit alluvo 01

    Ein Einsatz, ein Datensatz.

    In alluvo hängen Kunde, Vertrag, Dienstplan, Stunden und Rechnung am selben Einsatz. Die Rechnung läuft mit dem Satz aus dem Vertrag und den Stunden, die dein Kunde freigegeben hat.

    Gehört der Vergangenheit an

    Ein Einsatz, fünf Programme, fünf verschiedene Stände.

    Der Kunde steht im CRM, der Vertrag in Word, der Dienstplan in Excel, die Stunden auf Papier und der Lohn in der Lohnverrechnung. Jede Änderung am Einsatz tippt jemand mehrmals ab.

    Die FolgeIm Vertrag steht der neue Satz, auf der Rechnung noch der alte. Auffallen tut das erst beim Kunden, und du stellst eine Gutschrift aus.

  2. Mit alluvo 02

    Die Büroarbeit übernimmt alluvo.

    Stunden kommen aus der App, Rückfragen deiner Leute im Einsatz laufen über die Mitarbeiter-App statt übers Bürotelefon, und KI-Agenten übernehmen Routinearbeit im Posteingang und in der Nachbearbeitung. Dein Team kümmert sich um Kunden und Mitarbeiter.

    Gehört der Vergangenheit an

    Mit jedem Kunden wächst das Büro, die Marge bleibt gleich.

    Jeder zusätzliche Einsatz bringt Verträge, Stundenzettel und Rückfragen mit sich. Du stellst im Innendienst auf, und bis die neue Kollegin eingearbeitet ist, bleibt die Arbeit beim Team liegen.

    Die FolgeDer Innendienst legt stärker zu als der Umsatz. Was ein weiterer Kunde einbringt, geht für die zusätzliche Stelle wieder drauf.

  3. Mit alluvo 03

    Gerechnet wird mit der freigegebenen Stunde.

    Deine Mitarbeiter erfassen die Zeiten in der App, dein Kunde gibt sie im Kundenportal frei, und die Rechnung läuft mit genau diesen Stunden. So rechnest du eng ab und kannst Factoring vermeiden oder abbauen.

    Gehört der Vergangenheit an

    Ohne Stundenzettel keine Rechnung, ohne Rechnung kein Geld.

    Zum Monatsende fehlen einzelne Stundenzettel, also kann die Rechnung nicht raus. Die Löhne hast du längst überwiesen.

    Die FolgeDu streckst die Löhne über Wochen vor. Wenn die Liquidität knapp wird, hilft das Factoring und kassiert dafür eine Gebühr.

Aus dem Betrieb

„Der Moment, an dem klar war, dass es ohne alluvo nicht mehr sinnvoll ist: als ich aus dem Auto raus mit einer Sprachnachricht die Arbeit von mehreren Stunden erledigt habe.“

Tim Reitz big next step GmbH, Deutschland — die Zeitarbeitsfirma, in der alluvo entsteht

Fragen

Häufige Fragen zur Zeitarbeits­software.

Was versteht man unter Zeitarbeitssoftware?

Eine Software, die die Abläufe eines Überlassers abbildet: Kunden und Aufträge, Mitarbeiter und Bewerber, Einsätze, Zeiten, Rechnungen und Lohndaten. Von allgemeiner HR- oder CRM-Software unterscheidet sie die Überlassung: Der Einsatz beim Beschäftiger ist der Kern, und das AÜG und der Kollektivvertrag rechnen an ihm mit. Die österreichischen Regeln bildet alluvo noch nicht ab, das ist in Planung.

Was kostet alluvo?

Einen Preis je Mitarbeiter im Einsatz und Monat, mit allen Modulen, bei jährlicher Zahlung weniger. Überlassungsfreie Mitarbeiter, Kandidaten und Benutzer kosten nichts. Das Onboarding ist bei jährlicher Zahlung kostenlos, bei monatlicher Zahlung kostet es einmalig. Alle Zahlen und einen Rechner findest du auf der Preisseite.

Lassen sich Daten aus dem bisherigen System übernehmen?

Ja, die Übernahme deiner Bestandsdaten ist Teil des Onboardings. Nach dem Import sucht alluvo nach Dubletten, falschen Formaten und fehlenden Angaben und zeigt dir, was von Hand zu klären bleibt.

Arbeitet alluvo mit meiner Lohnverrechnung und Buchhaltung zusammen?

Noch nicht. Ein Export an österreichische Lohnverrechnung und Buchhaltung ist in Planung. Die Lohnverrechnung läuft heute in deinem Programm, alluvo liefert die freigegebenen Stunden und Rechnungen aus dem Einsatz.

Wo liegen meine Daten?

alluvo läuft bei Amazon Web Services in Frankfurt am Main, Server und Speicher stehen in der EU. Für KI-Aufgaben gehen die dafür nötigen Inhalte unter Standardvertragsklauseln an Anthropic und OpenAI. Verbindlich regelt das die Auftragsverarbeitungsvereinbarung.

Bucht man die Module getrennt?

Nein, alle Module stecken im Preis je Mitarbeiter im Einsatz. Was dazugehört, steht auf der Preisseite.

Sehen ist einfacher als lesen.

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