Digitale Stundenzettel, die rechtzeitig freigegeben sind.
Am Monatsende fehlen immer dieselben Zettel. Mit dem digitalen Stundenzettel in alluvo erfassen deine Mitarbeiter ihre Zeiten in der App oder laden den unterschriebenen Zettel als Foto hoch. Der Beschäftiger gibt frei, mit Frist und Erinnerung, und die Stunden laufen ins Arbeitszeitkonto. Die Prüfung der Aufzeichnungen nach AZG ist in Planung.
Zeiterfassung
- Modul
- Personal & Zeit
- Zuschaltbar
- 1 Funktion
- Enthalten in
- alluvo, mit allen Modulen
Auf einen Blick
Stunden, die geprüft sind, bevor du sie brauchst.
- Erfasste Zeiten fließen ins Arbeitszeitkonto und nicht in eine zweite Tabelle.
- Die Freigabe durch den Beschäftiger hat Fristen, Erinnerungen und eine Eskalationsstufe.
- Deine Regeln stehen einmal und gelten dann für jeden Einsatz.
Aus dem Alltag
Drei Szenen vom Monatsende, pünktlich wie jeden Monat.
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Mit alluvo 01
Die Zeiten kommen direkt aus der App.
Deine Mitarbeiter tragen ihre Zeiten in der Mitarbeiter-App ein oder laden den unterschriebenen Zettel als Foto oder PDF hoch. Zum Monatsende liegt im System, was sonst per Post käme.
Gehört der Vergangenheit an
Die Stundenzettel trudeln am Monatsende ein, die meisten zumindest.
Am Ersten fehlen noch zwölf Zettel. Die Disposition läuft ihnen telefonisch nach, ein Teil kommt per Post, einer als Foto vom Armaturenbrett.
Die FolgeFehlen Stunden, kann keine Rechnung raus. Jede Woche Verzug verschiebt deinen Zahlungseingang um eine Woche.
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Mit alluvo 02
Die Freigabe läuft mit Frist.
Für die Freigabe durch den Beschäftiger legst du Fristen fest. alluvo erinnert, und reagiert niemand, greift die Eskalationsstufe, die du eingerichtet hast.
Gehört der Vergangenheit an
Der Beschäftiger gibt die Stunden frei. Sobald er dazu kommt.
Die Stunden liegen seit zehn Tagen beim Beschäftiger zur Freigabe. Die Stationsleitung ist im Urlaub, ihre Vertretung weiß von nichts.
Die FolgeDie Rechnung wartet, oder sie geht ohne Freigabe hinaus und kommt mit Einwänden zurück. Dann korrigierst du im Nachhinein und stellst eine Gutschrift aus.
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Mit alluvo 03
Das Arbeitszeitkonto rechnet von selbst mit.
Erfasste Zeiten laufen in alluvo direkt ins Arbeitszeitkonto, nach den Regeln, die du einmal festlegst. Dein Mitarbeiter sieht seinen Stand in der App, das Büro sieht denselben. Die Regeln des Kollektivvertrags für Überstunden, Zuschläge und Zeitausgleich sind noch nicht hinterlegt, sie sind in Planung.
Gehört der Vergangenheit an
Das Arbeitszeitkonto ist eine Excel-Tabelle, geführt von einer Person.
Zeitguthaben, Zeitschulden, Übertrag aus dem Vormonat: Das alles steht in einer Tabelle, die eine Kollegin führt. Sie ist drei Wochen im Urlaub.
Die FolgeEin Mitarbeiter kündigt, und keiner weiß, wie viele Stunden Zeitguthaben abzugelten sind. Am Ende zahlst du, was er sagt, oder ihr klärt es vor dem Arbeits- und Sozialgericht.
Funktionen
Was du dazuschalten kannst.
Diese Funktionen stehen so im App-Verzeichnis von alluvo. Du schaltest sie bei Bedarf zu, sie sind im Preis je Mitarbeiter im Einsatz enthalten.
Einzeln zuschaltbar
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Stundenfreigabe
Fristen, Erinnerungen und Eskalation für die Kundenfreigabe erfasster Stunden.
KI in der App
Sag es alluvo.
Mit dem alluvo operator erledigen Claude oder ChatGPT die Arbeit in dieser App auf Zuruf, mit deinen Rechten und in deinen Daten. Diese Sätze tippt jemand so, wie sie hier stehen.
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„Welche Stundenzettel warten auf Freigabe?“
Stundenfreigabe · Eingereichte Stunden prüfen, freigeben, zurücknehmen und korrigieren — samt Teilfreigabe, wenn nur ein Tag strittig ist.
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„Gib mir die Dispo-Übersicht für diese Woche.“
Disposition steuern · Auslastung, auslaufende Einsätze, offene Bedarfe, Lücken im Dienstplan und der Rückstand bei den Stunden — in einer Übersicht.
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„Frag ihn, was an dem Tag war.“
Mitarbeiter anschreiben · Eine Nachricht an einen Mitarbeiter, über die Mitarbeiter-App oder per Mail, in der Anrede, die für ihn hinterlegt ist. Die Antwort kommt als Vorgang zurück.
Im selben Modul
Personal & Zeit. Dieselben Daten.
Die Personalakte und alles, was täglich daran hängt: Zeiten, Abwesenheiten, Auslagen — und die App, in der deine Mitarbeiter das selbst erledigen. Mehr zum Modul
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Mitarbeiter-App
Eine App. Das ganze Dienstverhältnis.
- Heute-Ansicht, Einsätze, Dienstplan, Arbeitszeitkonto und Urlaubskonto.
- Krankmeldung, Urlaubsantrag, Stundenzettel, Auslagen, Akademie, Wissensdatenbank, alles aus derselben App.
- Läuft im Browser, installierbar ohne App-Store und auch dann, wenn im Einsatz kein Netz ist.
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Abwesenheiten
Krankmeldung ohne Telefonat, Urlaub ohne Zettel.
- Urlaubsantrag und Krankmeldung laufen über die App und nicht übers Telefon.
- Wann eine Krankenstandsbestätigung fällig wird, steht als Regel und nicht im Kopf der Disposition.
- Antragsfristen gelten für alle gleich, denn sie stehen im System.
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Erstattungen
Auslagen, die nicht mehr den Weg ins Büro brauchen.
- Mitarbeiter reichen selbst ein, welche Arten das sind, legst du fest.
- Kilometersatz: einmal gesetzt, überall gerechnet.
- Fahrtkosten je Schicht, wenn du sie zahlst.
Kostenlos rechnen
Die passenden Rechner.
Preis
Ein Preis. Alle Module.
Zeiterfassung ist enthalten, zusammen mit allen anderen Modulen. Du zahlst je Mitarbeiter im Einsatz, egal wie viele Module du nutzt.
69 €1
je Mitarbeiter im Einsatz und Monat
55 € bei jährlicher Zahlung
Kostenlos Überlassungsfreie Mitarbeiter, Kandidaten und Benutzer
Preis für deinen Betrieb rechnenFragen
Häufige Fragen zum digitalen Stundenzettel.
Wie tragen meine Mitarbeiter ihre Zeiten ein?
In der Mitarbeiter-App. Wer beim Beschäftiger auf Papier unterschreiben lässt, lädt den Stundenzettel als Foto oder PDF hoch.
Kann alluvo handschriftliche Stundenzettel einlesen?
Ja. alluvo liest gescannte Stundenzettel ein und legt die Zeiten dem Mitarbeiter in der App zur Bestätigung vor.
Wie gibt der Beschäftiger die Stunden frei?
Im Kundenportal, sobald du ihm die Stundenfreigabe freischaltest. Fristen, Erinnerungen und Eskalation für diese Freigabe legst du in der Zeiterfassung fest.
Wohin laufen freigegebene Stunden?
Sie laufen ins Arbeitszeitkonto und, mit dem Stundensatz aus dem Vertrag, in den Abrechnungslauf der Faktura.
Sehen ist einfacher als lesen.
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