Software für Personalverleih

Software für Personalverleih, in der jeder Einsatz einmal steht.

Eine Zeitarbeitssoftware muss mehr können als Stammdaten verwalten. In alluvo hängen Vertrieb, Disposition, Zeiten, Rechnung und Kundenportal am selben Einsatz, und KI-Agenten erledigen die Büroarbeit dazwischen. Die Regeln des AVG und des GAV Personalverleih, also Verleihvertrag, Einsatzvertrag, Mindestlöhne und Zuschläge, bildet alluvo für die Schweiz noch nicht ab. Das ist in Planung, und die Seite sagt dir bei jeder Frage, wo du heute stehst.

Auf einen Blick alluvo

Software für Personalverleih

GAV Personalverleih
in Planung
Verleihvertrag
in Planung
Kundenportal
Buchung und Freigabe
Mitarbeitenden-App
ohne App-Store
Buchhaltung
Export in Planung
KI-Agenten
erledigen die Büroarbeit
Ein System Die Checkliste steht direkt darunter.

Checkliste

Worauf es bei Software für Personalverleih ankommt.

Sieben Fragen, die du jedem Anbieter stellen solltest, uns eingeschlossen. Unter jeder steht, wie alluvo sie beantwortet, und wo für die Schweiz noch etwas fehlt.

  1. Kennt die Software AVG und GAV?

    Der Personalverleih in der Schweiz hängt am AVG und am GAV Personalverleih: Bewilligung und Kaution, schriftlicher Verleihvertrag und Einsatzvertrag, Mindestlöhne und Zuschläge. Eine feste gesetzliche Höchstdauer für Einsätze enthält das AVG nicht. Die Pflichten aus AVG und GAV bildet alluvo für die Schweiz noch nicht ab, das ist in Planung. Auf der Compliance-Seite steht, was heute trägt und was du ausserhalb von alluvo erfüllst.

    Was alluvo beim AVG abbildet
  2. Entsteht der Verleihvertrag aus dem Einsatz?

    Wer Verträge in Word schreibt, tippt Daten ab, die längst im System stehen. Verleihvertrag, Einsatzvertrag und die Einsatzunterlagen aus dem Datensatz des Einsatzes zu erzeugen, ist für die Schweiz in Planung. Bis dahin schreibst du sie ausserhalb von alluvo.

    Der Verleihvertrag in alluvo
  3. Bucht dein Kunde selbst?

    Freie Kapazität am Telefon zu verkaufen, kostet Zeit. Im Kundenportal sieht dein Kunde, wer verfügbar ist, mit Qualifikation und dem Satz aus deiner Vereinbarung. Er bucht selbst und gibt die geleisteten Stunden später am selben Ort frei.

    Das Kundenportal
  4. Kommen die Stunden aus einer App?

    Rapporte auf Papier verzögern jede Rechnung. In alluvo erfassen deine Mitarbeitenden ihre Zeiten in der Mitarbeitenden-App oder laden den unterschriebenen Rapport als Foto hoch, und die Kundenfreigabe hat Fristen und Erinnerungen.

    Digitale Rapporte
  5. Wird aus der Stunde eine Rechnung?

    Freigegebene Stunden und der Satz aus dem Vertrag laufen in alluvo in den Abrechnungslauf. alluvo rechnet heute in Euro. Franken, QR-Rechnung und der Export an deine Buchhaltung sind in Planung. Die Lohnabrechnung läuft weiter in deinem Programm.

    Rechnungen und Mahnwesen
  6. Findet die Software neue Kunden?

    Im selben System wie deine Einsätze liegt das CRM. Eine Sequenz verschickt die Nachfass-Mails. Der Lead-Radar zeigt heute Arbeitgeber mit offenen Stellen in Deutschland. Schweizer Quellen sind in Planung.

    Das CRM für Personaldienstleister
  7. Was kostet der Einstieg?

    In alluvo zahlst du einen Preis je Mitarbeiter im Einsatz und Monat, mit allen Modulen, die Preise stehen in Euro. Mitarbeitende ohne Einsatz, Kandidaten und Benutzer kosten nichts, eine Mindestabnahme gibt es nicht. Das Onboarding mit Einrichtung, Übernahme deiner Bestandsdaten und Schulung ist bei jährlicher Zahlung kostenlos.

    Preis und Rechner

Aus dem Alltag

Drei Gründe, warum Personaldienstleister ihre Software wechseln.

  1. Mit alluvo 01

    Der Einsatz ist ein Datensatz.

    In alluvo hängen Kunde, Rahmenvertrag, Einsatzplan, Stunden und Rechnung am selben Einsatz. Die Faktura rechnet mit dem Ansatz aus dem Rahmenvertrag und den Stunden, die dein Kunde freigegeben hat.

    Gehört der Vergangenheit an

    Der Einsatz steht in fünf Programmen. Jedes mit einem anderen Stand.

    Der Kunde steht im CRM, der Vertrag in Word, der Dienstplan in Excel, die Stunden auf Papier und der Lohn bei der Treuhand. Jede Änderung am Einsatz tippt jemand mehrmals ab.

    Die FolgeDer Ansatz wird im Vertrag angepasst, in der Rechnung nicht. Das merkt erst dein Kunde, und dann schreibst du eine Gutschrift.

  2. Mit alluvo 02

    Die Büroarbeit macht alluvo.

    Stunden kommen aus der App, Rückfragen deiner Leute im Einsatz laufen über die Mitarbeitenden-App statt übers Bürotelefon, und KI-Agenten übernehmen Routinearbeit im Posteingang und in der Nachbearbeitung. Dein Team kümmert sich um Kunden und Mitarbeitende.

    Gehört der Vergangenheit an

    Das Büro wächst mit jedem Kunden. Die Marge nicht.

    Mehr Einsätze heissen mehr Verträge, mehr Rapporte und mehr Rückfragen. Also stellst du im Innendienst ein, und bis die neue Kraft eingearbeitet ist, macht der Rest Überstunden.

    Die FolgeDer Innendienst wächst schneller als der Umsatz. Was der zusätzliche Kunde bringt, frisst die zusätzliche Stelle.

  3. Mit alluvo 03

    Die Rechnung folgt der freigegebenen Stunde.

    Deine Mitarbeitenden erfassen die Zeiten in der App, dein Kunde gibt sie im Kundenportal frei, und die Faktura rechnet mit genau diesen Stunden. So rechnest du eng ab und kannst Factoring vermeiden oder abbauen.

    Gehört der Vergangenheit an

    Die Rechnung wartet auf die Rapporte. Das Geld wartet auf die Rechnung.

    Am Monatsende fehlen Rapporte, und ohne Stunden geht keine Rechnung raus. Die Löhne sind da längst bezahlt.

    Die FolgeDu finanzierst die Löhne wochenlang vor. Wird es eng, springt das Factoring ein und nimmt seine Gebühr.

Aus dem Betrieb

„Der Moment, an dem klar war, dass es ohne alluvo nicht mehr sinnvoll ist: als ich aus dem Auto raus mit einer Sprachnachricht die Arbeit von mehreren Stunden erledigt habe.“

Tim Reitz big next step GmbH, Deutschland — die Zeitarbeitsfirma, in der alluvo entsteht

Fragen

Fragen zur Software für Personalverleih.

Was ist eine Software für Personalverleih?

Eine Software, die die Abläufe eines Personaldienstleisters abbildet: Kunden und Aufträge, Mitarbeitende und Bewerber, Einsätze, Zeiten, Rechnungen und Lohndaten. Von allgemeiner HR- oder CRM-Software unterscheidet sie der Verleih: Der Einsatz beim Kunden ist der Kern, und AVG und GAV rechnen an ihm mit. Die Schweizer Regeln bildet alluvo noch nicht ab, das ist in Planung.

Was kostet alluvo?

Einen Preis je Mitarbeiter im Einsatz und Monat, mit allen Modulen, bei jährlicher Zahlung weniger, in Euro. Mitarbeitende ohne Einsatz, Kandidaten und Benutzer kosten nichts. Das Onboarding ist bei jährlicher Zahlung kostenlos, bei monatlicher Zahlung kostet es einmalig. Alle Zahlen und einen Rechner findest du auf der Preisseite.

Können wir unsere Daten aus dem alten System übernehmen?

Ja. Die Übernahme deiner Bestandsdaten aus dem Altsystem gehört zum Onboarding. Nach dem Import prüft alluvo die Daten auf Dubletten, schiefe Formatierung und fehlende Angaben und legt dir vor, was sich nicht automatisch beheben lässt.

Arbeitet alluvo mit meiner Buchhaltung und Lohnbuchhaltung zusammen?

Noch nicht. Ein Export an die Schweizer Buchhaltung und Lohnbuchhaltung ist in Planung. Die Lohnabrechnung läuft heute in deinem Programm, alluvo liefert die freigegebenen Stunden und Rechnungen aus dem Einsatz.

Wo liegen meine Daten?

alluvo läuft bei Amazon Web Services in Frankfurt am Main, Server und Speicher stehen in der EU. Für KI-Aufgaben gehen die dafür nötigen Inhalte unter Standardvertragsklauseln an Anthropic und OpenAI. Verbindlich regelt das die Auftragsverarbeitungsvereinbarung.

Muss ich Module einzeln buchen?

Nein. Alle Module sind im Preis je Mitarbeitenden im Einsatz enthalten. Was sie umfassen, steht auf der Preisseite.

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