Second Brain

Das Second Brain für Personal­dienstleister.

Dein erstes Gehirn ist voll: welcher Kunde was wollte, wer wann angerufen hat, warum der Satz so im Vertrag steht. Ein zweites Gehirn merkt sich das für dich. In alluvo ist es die Software, mit der du ohnehin arbeitest: Jeder Anruf, jede Mail und jeder Einsatz landen am selben Datensatz, KI-Agenten halten ihn in Ordnung, und du fragst ihn in ganzen Sätzen.

Ein Datensatz, an dem alles hängt. Die KI-Agenten arbeiten daran, du fragst ihn.

So funktioniert es

Sechs Stufen, ein System.

Ein zweites Gehirn funktioniert nur, wenn jemand erfasst, ordnet und pflegt. Bisher war das Handarbeit, und deshalb verwaisen die meisten Ablagen. In alluvo übernehmen das die Software und ihre KI-Agenten.

  1. Erfassen

    Alles kommt an einer Stelle an.

    E-Mail, Chat, WhatsApp und Telefon landen als Tickets im gemeinsamen Postfach. Deine Mitarbeiter melden sich krank, erfassen Stunden und stellen Fragen in der Mitarbeiter-App.

    Das gemeinsame Postfach
  2. Verdichten

    Aus dem Anruf wird eine Notiz, die zählt.

    Ist ein Anruf, eine Notiz oder ein Termin protokolliert, arbeitet die KI nach: Sie fasst zusammen, leitet ab, was daraus folgt, etwa eine Aufgabe, einen Mailentwurf oder einen Personalbedarf, und legt es beim richtigen Datensatz ab.

    Die KI-Nachbearbeitung
  3. Verknüpfen

    Jede Firma steht einmal, jeder Einsatz auch.

    Das Klinikum ist Kunde, Interessent, Rechnungsempfänger und Einsatzort zugleich, und in alluvo ist es ein Datensatz mit seinen Stationen darunter. Am Einsatz hängen Vertrag, Dienstplan, Stunden und Rechnung. Vertrieb, Disposition und Faktura lesen und schreiben an derselben Stelle.

    Die Kundenverwaltung
  4. Pflegen

    Die Daten räumen sich laufend auf.

    Die App Datenqualität erkennt Dubletten, schiefe Formatierung und fehlende Angaben, auch direkt nach einem Import. Einen Teil behebt sie selbst, den Rest legt sie dir als Vorfall vor. Die Feld-Historie hält fest, wer wann was geändert hat.

    Die Datenqualität
  5. Antworten

    Du fragst in ganzen Sätzen.

    Mit dem alluvo operator fragst du deinen Betrieb aus Claude oder ChatGPT heraus, mit deinen Rechten: Wer ist gerade verleihfrei, was ist mit dem Klinikum vereinbart. Deine Mitarbeiter fragen die Wissensdatenbank in der App, und ein Assistent antwortet aus euren Artikeln.

    Der alluvo operator
  6. Handeln

    Aus dem Wissen wird Arbeit.

    KI-Agenten arbeiten im Posteingang, nach Zeitplan oder als Schritt in einem Workflow. Was immer gleich abläuft, erledigen Workflows ohne KI. Entwürfe in deinem Namen gehen durch die Tonalität, die du einmal festgelegt hast.

    Die alluvo agents

Aus dem Alltag

Drei Szenen, in denen ein zweites Gehirn fehlt.

  1. Mit alluvo 01

    Das Wissen steht am Datensatz.

    Anrufe, Notizen und Mails hängen an Kunde, Mitarbeiter und Einsatz, zusammengefasst von der KI-Nachbearbeitung. Wer übernimmt, liest den Verlauf, auch wenn die Kollegin längst weg ist.

    Gehört der Vergangenheit an

    Die Disponentin kündigt. Ihr Wissen geht mit.

    Welcher Kunde lieber vormittags anruft, wer mit wem nicht auf eine Station will, was beim letzten Gespräch versprochen wurde: Das steht in ihrem Kopf und in ihrem Postfach.

    Die FolgeIhre Nachfolgerin fängt bei null an, und dein Kunde merkt es beim ersten Anruf.

  2. Mit alluvo 02

    Du fragst, alluvo antwortet.

    Rahmenvertrag, Einsätze und Rechnungen stehen in einem System. Den operator fragst du in Claude oder ChatGPT in einem Satz, und er antwortet aus deinen Daten, mit deinen Rechten.

    Gehört der Vergangenheit an

    Die Antwort ist irgendwo. Gefunden wird sie nicht.

    Der Kunde fragt nach dem Satz im Rahmenvertrag. Die Antwort steht in einer PDF, einer Mail und einer Excel-Liste, jede mit einem anderen Stand.

    Die FolgeJemand sucht zwanzig Minuten und ruft dann zurück, mit dem Stand von vor drei Monaten.

  3. Mit alluvo 03

    Die Pflege läuft mit.

    Die App Datenqualität findet Dubletten und Lücken laufend. Beim Zusammenführen siehst du vorher, welche Felder umziehen und was an beiden Datensätzen hängt.

    Gehört der Vergangenheit an

    Die Kundenliste wächst. Die Dubletten auch.

    Nach dem Import steht die Musterkunde GmbH dreimal im System, einmal mit GmbH, einmal ohne und einmal mit Tippfehler.

    Die FolgeJeder pflegt eine andere Fassung, und keiner traut der Liste mehr.

Vertrauen

Ein Gedächtnis, dem du glauben kannst.

Ein zweites Gehirn ist nur so viel wert wie das, was du nachprüfen kannst. Deshalb hinterlässt in alluvo jeder Schritt der KI eine Spur.

  1. Du entscheidest je Aktion.

    Jede Aktion der KI steht auf Aus, Vorschlagen oder Ausführen. Bei Vorschlagen wartet der Lauf auf einen Menschen, und Verträge verschickt die KI nie.

    Wie weit die KI gehen darf
  2. Jeder Lauf ist nachlesbar.

    Was ein Agent getan hat, worauf er sich gestützt hat und was er gelassen hat, steht im Protokoll. Jeder Datensatz, den die KI anfasst, trägt den Vermerk, dass es ein Agent war.

    Agenten im Studio
  3. Die Anweisungen gehören dir.

    Wie ein Agent arbeitet, schreibst du in ganzen Sätzen auf. Die Anweisung besteht aus Blöcken, und an jedem steht, wem er gehört.

    Die alluvo agents
  4. Die Daten liegen in Frankfurt.

    alluvo läuft bei Amazon Web Services in Frankfurt am Main. Für KI-Aufgaben gehen die dafür nötigen Inhalte unter Standardvertragsklauseln an Anthropic und OpenAI.

    Sicherheit und Datenschutz

Fragen

Fragen zum Second Brain.

Was ist ein Second Brain?

Ein zweites Gehirn ist ein System, das sich merkt, was dein erstes Gehirn nicht behalten muss: Gespräche, Absprachen, Dokumente und wie sie zusammenhängen. Mit KI kommt dazu, dass nicht mehr du alles ordnest und zusammenfasst, sondern ein Agent, und dass du das System in ganzen Sätzen fragen kannst.

Ist alluvo eine Notiz-App?

Nein, alluvo ist die Software, mit der ein Personaldienstleister arbeitet: Vertrieb, Disposition, Verträge, Zeiten, Rechnungen. Das zweite Gehirn entsteht nebenbei, weil jeder Anruf, jede Mail und jeder Einsatz am selben Datensatz landen und KI-Agenten ihn nachbereiten.

Muss mein Team alles abtippen?

Nein. Nachrichten kommen über das gemeinsame Postfach und die Mitarbeiter-App herein. Ist ein Anruf, eine Notiz oder ein Termin protokolliert, fasst die KI-Nachbearbeitung zusammen und legt ab, was daraus folgt.

Wer sieht was?

Der operator arbeitet mit den Rechten der Person, die ihn fragt. KI-Agenten bekommen ihre Rechte je Einsatzort, und jede ihrer Aktionen steht auf Aus, Vorschlagen oder Ausführen.

Wo liegen die Daten?

alluvo läuft bei Amazon Web Services in Frankfurt am Main, Server und Speicher stehen in Deutschland. Für KI-Aufgaben gehen die dafür nötigen Inhalte unter Standardvertragsklauseln an Anthropic und OpenAI. Verbindlich regelt das die Auftragsverarbeitungsvereinbarung.

Was kostet das?

Einen Preis je Mitarbeiter im Einsatz und Monat, mit allen Modulen. Verleihfreie Mitarbeiter, Kandidaten und Benutzer kosten nichts. Jeder Mitarbeiter im Einsatz bringt Credits für die Arbeit der Agenten mit. Die Zahlen stehen auf der Preisseite.

Sehen ist einfacher als lesen.

Leg kostenlos los, oder buch dir 20 Minuten: Wir zeigen dir dein zweites Gehirn an echten Abläufen.