Rechnungs­stellung ab der freigegebenen Stunde.

Rechnungsstellung in der Zeitarbeit beginnt bei den Stunden, die dein Kunde freigegeben hat, und bei dem Satz aus deinem Rahmenvertrag. In alluvo schreibt ein Abrechnungslauf daraus die Rechnungen des Zeitraums, du prüfst und gibst sie frei. Zahlungen, Gutschriften und Mahnungen stehen danach am selben Ort.

Modul alluvo

Faktura

Rechnungen
aus freigegebenen Stunden
E-Rechnung
einzeln oder im Stapel
Mahnwesen
Stufen und Verzugszinsen
Apps
2
Funktionen
6
Ein Datenmodell Teil von alluvo, mit denselben Daten wie jedes andere Modul.

Aus dem Alltag

Drei Szenen aus der Faktura. Am Monatsende kennst du alle drei.

  1. Mit alluvo 01

    Der Abrechnungslauf schreibt die Rechnungen.

    Ein Abrechnungslauf erzeugt die Rechnungen eines Zeitraums aus den freigegebenen Stunden und dem Satz aus dem Rahmenvertrag. Du prüfst, gibst frei, und eine Korrektur läuft als Gutschrift am selben Datensatz.

    Gehört der Vergangenheit an

    Die Rechnung wird vom Stundenzettel abgetippt. Hoffentlich mit dem richtigen Satz.

    Am Monatsende liegen die Stundenzettel als Fotos und PDFs im Postfach. Jemand tippt die Stunden in die Rechnung und sucht den Stundensatz im Vertrag, für jeden Kunden einzeln.

    Die FolgeDer Kunde reklamiert eine Zeile, die Rechnung wird storniert und neu geschrieben. Bis das Geld kommt, sind aus 30 Tagen Zahlungsziel sechs Wochen geworden.

  2. Mit alluvo 02

    Die E-Rechnung geht aus der Faktura raus.

    alluvo exportiert E-Rechnungen einzeln oder im Stapel, aus denselben Rechnungen, die der Abrechnungslauf geschrieben hat. Für deine Kanzlei geht der Buchungsstapel mit Berater- und Mandantennummer im DATEV-Format raus.

    Gehört der Vergangenheit an

    Die Rechnung geht als PDF raus. Noch.

    Rechnungen entstehen in Word oder im Buchhaltungsprogramm, gehen als PDF per Mail an den Kunden und liegen danach in einem Ordner. Für Firmenkunden reicht das nur noch eine Übergangszeit lang.

    Die FolgeAb 2027 muss ein Personaldienstleister mit mehr als 800.000 Euro Vorjahresumsatz Firmenkunden E-Rechnungen stellen, ab 2028 jeder. Eine PDF gilt dann nicht mehr als ordnungsgemäße Rechnung, und dein Kunde riskiert den Vorsteuerabzug.1

  3. Mit alluvo 03

    Offene Posten melden sich von selbst.

    Mahnstufen sind in alluvo ein hinterlegtes Verfahren, neue Fälle starten darin. Verzugszinsen rechnet alluvo mit dem Satz, den du einmal setzt, und was automatisch laufen darf, entscheidest du je Schalter.

    Gehört der Vergangenheit an

    Die Mahnung schreibt, wer gerade Zeit hat. Also niemand.

    Wer bezahlt hat, sieht man auf dem Kontoauszug. Wer nicht bezahlt hat, fällt erst auf, wenn jemand die offenen Posten von Hand abgleicht, und dafür ist am Monatsende nie Zeit.

    Die FolgeOffene Posten bleiben wochenlang liegen, während die Löhne pünktlich rausgehen müssen. Die Verzugszinsen und die Pauschale, die dir gegenüber Firmenkunden zustehen, verlangt niemand.2

Lieferumfang

Was im Modul steckt.

Jede Zeile steht so im Preiskatalog von alluvo, und jede ist im Preis je Mitarbeiter im Einsatz enthalten. Was der kostet, steht weiter unten im Abschnitt Preis.

Rechnungen

  • Rechnungsstellung mit Abrechnungsläufen

    Abrechnungsläufe, Rechnungen, Zahlungen und Gutschriften.

  • Rechnungsstellung inkl. E-Rechnung-Export
  • Zahlungen erfassen
  • Gutschriften

Mahnwesen

  • Mahnwesen

    Mahnverfahren, Automatisierung und Verzugszinsen konfigurieren.

Weitere Funktionen

  • Kundenrechnungen (Vorschau)

    Die gesamte Rechnungsstellung an Kunden: Abrechnungsläufe, Rechnungen, Zahlungen, Gutschriften, Bankimport, Mahnwesen und DATEV-Rechnungsexport. Vorschau — wird von alluvo freigeschaltet.

KI im Modul

Sag es alluvo.

Mit dem alluvo operator erledigen Claude oder ChatGPT die Arbeit in diesem Modul auf Zuruf, mit deinen Rechten und in deinen Daten. Diese Sätze tippt jemand so, wie sie hier stehen.

  • „Zeig mir die offenen Posten.“

    Rechnungen und offene Posten · Rechnungen stellen, versenden, stornieren und als E-Rechnung exportieren; Zahlungen, Skonti, Gutschriften und Erstattungen erfassen; Mahnungen laufen lassen.

  • „Leg den Einsatzvertrag für das Klinikum an.“

    Verträge führen · Rahmen- und Einsatzverträge anlegen und durch ihre Stufen bringen, die Einsatzmitteilung nach § 11 AÜG verschicken, Abrechnungszeiträume und Rechnungskonten setzen.

  • „Welche Stundenzettel warten auf Freigabe?“

    Stundenfreigabe · Eingereichte Stunden prüfen, freigeben, zurücknehmen und korrigieren — samt Teilfreigabe, wenn nur ein Tag strittig ist.

Preis

Ein Preis. Alle Module.

Faktura ist enthalten, zusammen mit allen anderen Modulen. Du zahlst je Mitarbeiter im Einsatz, egal wie viele Module du nutzt.

69 €3

je Mitarbeiter im Einsatz und Monat

55 € bei jährlicher Zahlung

Kostenlos Verleihfreie Mitarbeiter, Kandidaten und Benutzer

Preis für deinen Betrieb rechnen

Fragen

Fragen zur Faktura in der Zeitarbeit.

Wie entsteht in alluvo eine Rechnung?

Aus einem Abrechnungslauf. Er nimmt die freigegebenen Stunden eines Zeitraums und den Stundensatz aus dem Rahmenvertrag und schreibt daraus die Rechnungen. Du prüfst sie und gibst sie frei.

Kann alluvo E-Rechnungen erstellen?

Ja. E-Rechnungen gehen einzeln oder im Stapel raus. Rechnungen lassen sich auch stornieren, und eine Korrektur läuft als Gutschrift.

Wie funktioniert das Mahnwesen?

Du hinterlegst ein Mahnverfahren mit seinen Stufen, neue offene Posten starten darin. Verzugszinsen rechnet alluvo mit dem Satz, den du setzt, und welche Schritte automatisch laufen, legst du selbst fest.

Kommen die Rechnungen in meine Buchhaltung?

Ja, als Buchungsstapel im DATEV-Format. Berater- und Mandantennummer, Konten und Gegenkonten stellst du einmal ein, danach geht jeder Export so raus, wie deine Kanzlei ihn erwartet.

Kann ich Zahlungen und Skonti in alluvo erfassen?

Ja. Zahlungen, Skonti, Gutschriften und Erstattungen stehen als Datensätze an der Rechnung. Wie viel ausgebucht werden darf, begrenzt ein Wert, den du setzt.

Was kostet Faktura?

Faktura kostet nichts extra. Es steckt mit allen anderen Modulen im einen Preis je Mitarbeiter im Einsatz und Monat, den der Abschnitt Preis nennt. Deinen Monatsbetrag rechnest du im Rechner auf der Preisseite aus.

Sehen ist einfacher als lesen.

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