Jeder Personaldienstleister kennt diesen Moment. Eine Kundin ruft an und fragt, was beim letzten Gespräch vereinbart wurde. Die Antwort kennt die Kollegin, die heute Urlaub hat. Oder sie steht in einer Mail, in einer Excel-Liste und in einem PDF, jedes mit einem anderen Stand.
In unserer Branche hängt erstaunlich viel an dem, was Menschen im Kopf behalten: welcher Kunde lieber vormittags anruft, wer mit wem nicht auf eine Station will, warum der Satz so im Vertrag steht. Solange alle da sind, funktioniert das. Kündigt die Disponentin, fängt ihre Nachfolgerin bei null an, und dein Kunde merkt es beim ersten Anruf.
Deshalb bauen wir alluvo als Second Brain für Personaldienstleister: ein zweites Gehirn, das sich merkt, was dein erstes nicht behalten muss.
Was ein Second Brain ist
Die Idee stammt aus der Wissensarbeit: Du legst ab, was du erlebst und liest, verknüpfst es und findest es wieder, wenn du es brauchst. Viele bauen sich so ein System in Notiz-Apps wie Obsidian oder Notion, und die Bilder davon kennst du vielleicht: tausende Punkte, verbunden zu einem Netz.
Der Haken ist die Pflege. Ein zweites Gehirn funktioniert nur, wenn jemand erfasst, ordnet und aufräumt. Bisher war das Handarbeit, und deshalb verwaisen die meisten Ablagen nach ein paar Wochen. In einem Betrieb mit Disposition, Vertrieb und Lohnbüro hat dafür niemand Zeit.
Mit KI ändert sich das. Das Ordnen und Zusammenfassen übernimmt ein Agent, und fragen kannst du das System in ganzen Sätzen.
Warum eine Notiz-App für uns nicht reicht
Das Wissen eines Personaldienstleisters entsteht nicht beim Notieren. Es entsteht bei der Arbeit: im Anruf mit dem Klinikum, in der Krankmeldung um sechs Uhr früh, im Stundenzettel, im Rahmenvertrag. Eine separate Wissens-App müsste all das noch einmal abtippen, und genau das passiert im Alltag nicht.
In alluvo ist das zweite Gehirn deshalb die Software, mit der du ohnehin arbeitest. Jeder Anruf, jede Mail und jeder Einsatz landen am selben Datensatz. Das zweite Gehirn entsteht nebenbei.
Der Mitarbeiter in der Mitte
In der Personaldienstleistung dreht sich alles um den Menschen, den du überlässt. Deshalb steht in unserem Netz der Mitarbeiter in der Mitte und nicht die Rechnung oder der Kunde.
An ihm hängen seine Einsätze und die Kunden dahinter, seine Zeiterfassung und Abwesenheiten, Lohn und Gehalt, seine Bewerbung, die Verträge und die Gespräche, die über ihn geführt wurden. Am Einsatz hängen wiederum Vertrag, Dienstplan, Stunden und Rechnung. Das Klinikum ist Kunde, Interessent, Rechnungsempfänger und Einsatzort zugleich, und in alluvo ist es ein Datensatz mit seinen Stationen darunter.
Vertrieb, Disposition und Faktura lesen und schreiben an derselben Stelle. Wer eine Frage hat, sucht nicht in drei Programmen, sondern folgt den Verbindungen.
Sechs Stufen, die alluvo übernimmt
Ein zweites Gehirn hat sechs Aufgaben. So sind sie in alluvo verteilt:
- Erfassen. E-Mail, Chat, WhatsApp und Telefon landen als Tickets im gemeinsamen Postfach. Deine Mitarbeiter melden sich krank, erfassen Stunden und stellen Fragen in der Mitarbeiter-App.
- Verdichten. Ist ein Anruf, eine Notiz oder ein Termin protokolliert, fasst die KI-Nachbearbeitung zusammen und leitet ab, was daraus folgt: eine Aufgabe, einen Mailentwurf oder einen Personalbedarf.
- Verknüpfen. Jede Firma steht einmal in der Kundenverwaltung, jeder Einsatz auch, und alles hängt aneinander.
- Pflegen. Die App Datenqualität erkennt Dubletten, schiefe Formatierung und fehlende Angaben, auch direkt nach einem Import. Die Feld-Historie hält fest, wer wann was geändert hat.
- Antworten. Mit dem alluvo operator fragst du deinen Betrieb aus Claude oder ChatGPT heraus: Wer ist gerade verleihfrei, was ist mit dem Klinikum vereinbart. Deine Mitarbeiter fragen die Wissensdatenbank in der App, und ein Assistent antwortet aus euren Artikeln.
- Handeln. KI-Agenten arbeiten im Posteingang, nach Zeitplan oder als Schritt in einem Workflow. Was immer gleich abläuft, erledigen Workflows ohne KI.
Ein Gedächtnis, dem du glauben kannst
Ein zweites Gehirn ist nur so viel wert wie das, was du nachprüfen kannst. Deshalb hinterlässt in alluvo jeder Schritt der KI eine Spur.
Jede Aktion der KI steht auf Aus, Vorschlagen oder Ausführen. Bei Vorschlagen wartet der Lauf auf einen Menschen, und Verträge verschickt die KI nie. Was ein Agent getan hat und worauf er sich gestützt hat, steht im Protokoll, und jeder Datensatz, den er anfasst, trägt den Vermerk, dass es ein Agent war. Der operator arbeitet mit den Rechten der Person, die ihn fragt.
alluvo läuft bei Amazon Web Services in Frankfurt am Main. Für KI-Aufgaben gehen die dafür nötigen Inhalte unter Standardvertragsklauseln an Anthropic und OpenAI. Mehr dazu steht auf der Seite zu Sicherheit und Datenschutz.
Was das im Alltag ändert
Die Disponentin, die geht, nimmt ihr Wissen nicht mehr mit. Anrufe, Notizen und Mails hängen an Kunde, Mitarbeiter und Einsatz, zusammengefasst von der KI. Wer übernimmt, liest den Verlauf.
Die Frage nach dem Satz im Rahmenvertrag beantwortest du in einem Satz statt in zwanzig Minuten Suche. Und die Kundenliste, in der die Musterkunde GmbH dreimal steht, räumt sich laufend auf.
Für mich ist das der Kern dessen, wofür alluvo antritt: Software, die sich merkt und erledigt, was sich merken und erledigen lässt, damit du wieder Zeit für Menschen hast.
Wie du anfängst
Alles, was hier steht, findest du gebündelt auf der Seite zum Second Brain. Den operator richtest du mit dem kostenlosen Plugin in wenigen Minuten in Claude oder ChatGPT ein.
Du zahlst einen Preis je Mitarbeiter im Einsatz und Monat, mit allen Modulen. Verleihfreie Mitarbeiter, Kandidaten und Benutzer kosten nichts, die Zahlen stehen auf der Preisseite. Leg kostenlos los, oder buch dir 20 Minuten mit mir. Du zeigst mir, wo das Wissen in deinem Betrieb heute steckt, und ich zeige dir, wo es in alluvo hängt.