Der DATEV-Export, wie deine Kanzlei ihn erwartet.
Die Rechnungen stehen in alluvo, gebucht wird in der Kanzlei. Dazwischen liegt der DATEV-Export: Berater- und Mandantennummer, Konten und Gegenkonten richtest du einmal ein, und der Buchungsstapel geht in dem Format raus, das die Kanzlei erwartet.
Buchhaltung
- Modul
- Basis
- Enthalten in
- alluvo, mit allen Modulen
Auf einen Blick
Der Buchungsstapel spricht schon die Sprache deiner Kanzlei.
- Berater- und Mandantennummer stehen einmal im System, nicht in jedem Export neu.
- Konten und Gegenkonten sind konfiguriert — der Stapel geht raus, wie die Kanzlei ihn erwartet.
Aus dem Alltag
Zwei Szenen zwischen Büro und Kanzlei. Die Kanzlei kennt beide.
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Mit alluvo 01
Der Buchungsstapel kommt aus alluvo.
alluvo exportiert den DATEV-Buchungsstapel mit Berater- und Mandantennummer und den Konten, die du hinterlegt hast. Die Kanzlei liest ihn ein, statt abzutippen.
Gehört der Vergangenheit an
Die Kanzlei bekommt einen Ordner voller PDFs. Und ruft dann an.
Am Monatsende gehen die Rechnungen als PDF-Stapel an die Steuerberatung. Dort tippt jemand Beträge, Kunden und Konten ab und fragt nach, was nicht zu erkennen ist.
Die FolgeDie Kanzlei rechnet ihre Zeit ab, und die Zahlen für den Monat kommen Wochen später zurück. Entscheidungen triffst du so auf alten Zahlen.
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Mit alluvo 02
Die Kennungen stehen einmal im System.
Berater- und Mandantennummer, Konten und Gegenkonten richtest du einmal in alluvo ein. Jeder Export nimmt sie von dort, egal wer ihn zieht.
Gehört der Vergangenheit an
Jeder Export wird neu kontiert. Jedes Mal ein bisschen anders.
Wer den Export zieht, trägt Mandantennummer und Konten von Hand ein, aus dem Gedächtnis oder vom letzten Mal. Im Urlaub macht es jemand anders.
Die FolgeEin falsch gesetztes Konto fällt oft erst beim Jahresabschluss auf. Dann bucht die Kanzlei nach, auf deine Rechnung.
Im selben Modul
Basis. Dieselben Daten.
Firmen, Kontakte, Aufgaben und das, was sie sauber hält. Im Preis je Mitarbeiter im Einsatz enthalten, wie jedes Modul. Mehr zum Modul
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Identitäten
Eine Firma. Ein Datensatz. Auch wenn sie an fünf Stellen auftaucht.
- Unternehmen, Kontakte, Accounts und Lieferanten liegen an einer Stelle — jede App arbeitet an denselben Sätzen.
- Standorte hängen als Accounts an der Muttergesellschaft, statt als zehn Firmen nebeneinander zu stehen.
- Im Preis je Mitarbeiter im Einsatz enthalten, wie jedes Modul.
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Erlaubnis (AÜ)
Deine Erlaubnis steht im Vertrag, weil sie im System steht.
- Erlaubnisnummer, erteilende Behörde und Erteilungsdatum an einer Stelle.
- Die Angabe nach § 12 AÜG trägt jeder Überlassungsvertrag automatisch.
- Die Urkunde selbst liegt als PDF daneben.
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Wissensdatenbank
Die Antwort steht längst da. Man muss sie nur finden.
- Eure Artikel — und ein Assistent, der aus ihnen antwortet.
- Mitarbeiter fragen in der App, statt im Büro anzurufen.
- Wie der Assistent antwortet und worüber er schweigt, schreibst du ihm auf.
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News
Eine Nachricht ans ganze Team. Nicht in fünf Gruppen.
- News erscheinen in der Mitarbeiter-App, nicht im privaten Messenger.
- Ob kommentiert werden darf, entscheidest du — für alle oder je Beitrag.
- Wer gelesen hat, steht daneben.
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Datenqualität
Die Dublette fällt auf, bevor sie jemandem auffällt.
- Dubletten, schiefe Formatierung und fehlende Angaben werden erkannt, statt gemeldet und liegen gelassen zu werden.
- Ein Teil davon wird automatisch behoben — den Rest bekommst du als Vorfall auf den Tisch.
- Läuft mit, statt einmal im Jahr als Aufräumprojekt stattzufinden.
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Analytics
Sehen, was deine Website bringt. Ohne Zitterpartie.
- Die Auswertung deiner Website läuft in alluvo, nicht bei einem Dritten.
- Drei Datenschutz-Modi: Einwilligung, Server-Fingerprint oder berechtigtes Interesse.
- Ziele festlegen und messen, statt Besuche zu zählen.
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Markenidentität
Die KI schreibt in deiner Sprache. Nicht in ihrer.
- Tonalität, Persönlichkeit und Mission stehen einmal — jede Nachricht geht hindurch.
- Duzen oder siezen: pro Kontakt entschieden, nicht pro Laune.
- Begriffe, die du nicht lesen willst, kommen nicht vor.
Preis
Ein Preis. Alle Module.
Buchhaltung gehört zur Plattform von alluvo und ist enthalten, zusammen mit allen Modulen. Du zahlst je Mitarbeiter im Einsatz, egal wie viele Module du nutzt.
69 €1
je Mitarbeiter im Einsatz und Monat
55 € bei jährlicher Zahlung
Kostenlos Verleihfreie Mitarbeiter, Kandidaten und Benutzer
Preis für deinen Betrieb rechnenFragen
Fragen zum DATEV-Export.
Was geht im DATEV-Export an die Kanzlei?
Ein Buchungsstapel mit den Buchungen aus der Faktura, gekennzeichnet mit deiner Berater- und Mandantennummer und kontiert nach den Konten und Gegenkonten, die du hinterlegt hast.
Muss meine Kanzlei dafür etwas umstellen?
In der Regel nicht. Der Buchungsstapel ist das Format, das Kanzleien mit DATEV ohnehin einlesen. Abstimmen solltest du mit ihr die Konten, die du in alluvo hinterlegst.
Wo richte ich Berater- und Mandantennummer ein?
In der App Buchhaltung. Dort stehen auch Konten und Gegenkonten, und jeder Export greift darauf zurück.
Sehen ist einfacher als lesen.
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